Bericht von Bernhard Richter über die Vorträge von Dr. Harmut Spieß vom 23. März 2018 sowie über den Demeterbetrieb von Karolin und Hermann Köstler, Ebnath:



Wie zuverlässig sind die Rezepte der
biologisch-dynamischen Landwirtschaft?



Vorträge von Dr. Hartmut Spieß bei der Anthroposophischen Gesellschaft in Bayreuth

Dr. Spieß – Quelle: Brigitte Stein

Quelle: Brigitte Stein

BAYREUTH. Nicht nur für ökologisch denkende Menschen gerät die Erde zunehmend aus dem Gleichgewicht. Der konventionellen Landwirtschaft, als einem guten Kunden der Chemie-Riesen wie beispielsweise Monsanto, wird daran immer häufiger eine nicht unerhebliche Teilschuld zugeschrieben. Für eine wachsende Bevölkerungsgruppe stellt die biologisch-dynamische Bewirtschaftungsform deshalb eine echte Alternative dar. Diese Form des Landbaues hat sich zur Aufgabe gemacht, die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten und zu mehren. Dafür müssen Pflanzen- und Tier-gerechte Bewirtschaftungsgrundsätze eingehalten werden. Der Einsatz spezifischer Präparate hilft, qualitativ hochwertige, gesunde und wohlschmeckende Lebensmittel zu produzieren. All dies ohne Einsatz giftiger Spritzmittel, gentechnisch veränderter Pflanzen oder Kunstdünger.

Soweit die Theorie. Doch wie haltbar sind die Thesen unter dem strengen Auge der wissenschaftlichen Forschung? Zur Beantwortung dieser Frage hat die Anthroposophische Gesellschaft Bayreuth Dr. agr. habil. Hartmut Spieß zu zwei Vorträgen in das Rudolf-Steiner Haus eingeladen. Dr. Spieß ist ein Pionier der Erforschung biologisch-dynamischer Präparate und Anbauverfahren. Er arbeitet seit vielen Jahrzehnten auf dem Dottenfelderhof nahe Frankfurt am Main, einem Demeter-Praxisbetrieb mit einer Forschungs- und Züchtungs-Abteilung, welcher gerade auf der Grünen Woche in Berlin mit dem Bundespreis für Ökologischen Landbau ausgezeichnet wurde (www.forschung-dottenfelderhof.de).

Dr. Spieß hatte sein landwirtschaftliches Handwerkzeug einschließlich Studium in der damaligen DDR erworben, konnte sich aber mit dem herrschenden diktatorischen Gesellschaftssystem nicht einverstanden erklären. Daher wählte er 1972 die Flucht.: „Ich erlebte es damals als ein besonderes Glück, in Westdeutschland Bedingungen für eine freie Forschung vorzufinden. Das war für mich eine überwältigende Erfahrung. In dieser Zeit steckte der Biologische Landbau noch in den Kinderschuhen, welcher schon immer mein Interesse geweckt hatte. Daher nutzte ich die Möglichkeit, die mir die Universität Gießen bot, mich wissenschaftlich mit Fragestellungen aus dem Biologisch-Dynamischen Landbau zu befassen. Zunächst waren es Fragen nach der Wirkung der biologisch-dynamischen Präparate, später bestimmte Aussaat-Termine, wie sie beispielsweise in Mondkalendern empfohlen werden, die Erträge und die Qualität von Pflanzen positiv zu beeinflussen. Und wenn ja, warum?“

Auf dem Dottenfelderhof konnte Dr. Spieß seit den 70er Jahren bis heute seine theoretische und praktische Forschungsarbeit in enger Zusammenarbeit unter andrem mit der Universität Gießen vorantreiben. Die Forschungsergebnisse überzeugten: Vieles konnte mit Zahlen und Statistiken untermauert werden. Aber auch manches sicher geglaubte Wissen hielt der Prüfung nicht stand. Immer wieder ergaben sich überraschende Erkenntnisse, die neue Fragen aufwarfen. So wurde die Forschung bis heute für ihn zum Lebenswerk.

Der Rhythmus als Träger des Lebens
Eine der ersten Fragen, die sich Dr. Spieß stellte, war die nach der Gültigkeit von Bauernregeln oder aber bestimmter Aussaat-Tage, wie sie im Aussaat-Kalender von Maria Thun, einer Pionierin des biologisch-dynamischen Landbaues, veröffentlicht wurden bzw. werden. Viele der Zuhörer in Bayreuth kannten den Kalender der bekannten Autorin. „Zunächst ging es darum herauszufinden, ob bestimmte Aussagen, wie etwa diese, dass Aussaaten zwei Tage vor Vollmond die besten Ergebnisse bringen, haltbar sind. Dazu waren Feldversuche über viele Jahre notwendig. Eine schweißtreibende Arbeit mit hohem persönlichen Einsatz. Mussten die Saaten doch bei jedem Wetter zum passenden Stichtag in die Erde gebracht werden. Die Ergebnisse überraschten den Forscher nicht – wohl aber manche der Zuhörer im Saal: „Aussaat-Tage hin oder her – wenn das Umfeld nicht passt, wenn etwa die Witterung schlecht oder der Boden nicht im guten Zustand ist, können auch keine befriedigenden Ernten eingebracht werden“, so Dr. Spieß.

Woran liegt das? Was nun folgte, war eine nachdenklich stimmende Erklärung über den Unterschied zwischen einem mechanischen Takt und dem lebendigen Rhythmus, der sich eben nicht auf einen einzigen, immer gleichen, kalendarisch festlegen Tag reduzieren lässt. „Viele verschiedene Einflüsse wirken auf die Erde, auf uns Menschen, und eben auch auf die Aussaat von Pflanzen ein“. Als Beispiel nannte er neben der Witterung vor allem auch kosmische Einflüsse, zum Beispiel der Sonne, des Mondes sowie anderer Gestirne. Das wird mittlerweile auch von der klassischen Wissenschaft erkannt – unter dem Forschungszweig „Chronobiologie“ rücken der Einfluss von Zeit und Rhythmen auf das Leben ins Zentrum der Forschungen. „Im Grunde genommen ist das, was jetzt als neue Forschungsrichtung ausgegeben wird und in der Medizin übrigens sogar letztes Jahr mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde, ein alter Hut. Schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts hat Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie, diese Erkenntnisse mit seinen Ausführungen zum Ätherleib vorweggenommen“, so Christa Pfannmüller, die Leiterin des Zweiges der Anthroposophischen Gesellschaft Bayreuth.

Auch Pflanzen haben eine Würde
Mangelnder Rhythmus, wie er heute immer mehr üblich wird, kostet den Menschen enorme Kraft und ist eine wesentliche Ursache vieler Zeitkrankheiten, erklärte Dr. Spieß. Für die Landwirtschaft bedeutet das, dass man den klassischen jährlichen Wechsel in der Aufeinanderfolge der Früchte als Rhythmus-Organ eines landwirtschaftlichen Betriebes auffassen kann. Eine 12-feldrige Fruchtfolge wie auf dem Dottenfelderhof helfe zum Beispiel wesentlich dabei, stabile und ertragreiche Kulturen anzubauen - ohne Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel. Der heute übliche Fruchtwechsel mit wenigen Kulturen bis hin zur Monokultur reiche dafür bei weitem nicht aus. „Vielfalt als Naturgesetzlichkeit ist gefordert. Im Pflanzenreich ist es genau wie beim Menschen. Einseitigkeiten machen anfällig für Krankheiten“, so das Resümee des Forschers. Heute weiß man: „Besonders die Pflanze lebt in Rhythmen: Pflanzen wissen genau, wie sie ihren Wachstumsrhythmus anpassen müssen, um auf Saatzeit, Sonnenstunden und andere Einflüsse optimal zu reagieren“, so Dr. Spieß. Und weiter: „Pflanzen suchen den Ausgleich. Wachsen aufgrund der äußeren Umstände zum Beispiel viele Getreidehalme, gibt es weniger Körner in den Ähren und umgekehrt“. Bemerkenswert: „Unsere Forschungen zeigten auch, dass selbst die Samenkörner, die unbeeinflusst von der Außenwelt lagern, einen eigenen Rhythmus in sich haben, der bei der Keimung zum Tragen kommt“. Aus diesen Forschungen folgert Spieß: „In der Konsequenz bedeutet dies alles, dass jede Pflanze als ein eigener Organismus aufzufassen ist, welchem auch eine eigene Würde zukommt“.

An diesen Gesichtspunkt knüpfte Dr. Spieß in seinem zweiten Vortrag über die biodynamische Pflanzenzüchtung an. Dieser Impuls geht ebenfalls auf Rudolf Steiner mit der Begründung der biodynamischen Landwirtschaft zurück. In Zeiten der Konzentration und Patentierung von Saatgut ist es für alle Formen, nicht nur des Bio-Landbaues, besonders wichtig geworden, über frei verfügbares und nachbaufähiges Saatgut zu verfügen. Während in der üblichen Pflanzzüchtung die Ertragsfähigkeit der Pflanzen an erster Stelle steht, haben die Bio-Züchter vor allem den Gesichtspunkt, Pflanzen zu entwickeln, die an die Bedingungen des Ökologischen Landbaues angepasst sind. Das heißt: Kulturpflanzen verfügbar zu haben, die ohne chemisch-synthetische Dünger und Pflanzenschutzmittel auskommen. Hier stehen die Ernährungsqualität für Mensch und Tier, eine breite Pflanzengesundheit, aber auch hohe Konkurrenzkraft und Ertragsfähigkeit der Pflanzen im Vordergrund. Dabei darf letztere nicht zu Lasten der Ernährungsqualität gehen. Nicht nur die „Forschung & Züchtung Dottenfelderhof“ zählt zu den erfolgreichen Züchtern von Bio-Getreide- und Gemüse Sorten. Es wurden auch weitere Initiativen vorgestellt, wie die Getreidezüchtung Peter Kunz (CH), die Getreidezüchtungsforschung, Darzau oder das Keyserlingk-Institut, Salem.

 




Ökolandbau in der Praxis – eine Reportage über einen Demeterbetrieb bei Ebnath


Karolin und Hermann Köstler aus Ebnath

Dass biologisch-dynamischer Landbau funktioniert, zeigen Karolin und Hermann Köstler aus Ebnath. Seit rund zehn Jahren bewirtschaften sie den Familienbetrieb nach den Richtlinien des Demeter Anbauverbandes. Das heißt für Sie zum Beispiel, im Ackerbau nicht nur auf Kunstdünger und konventionelle Pflanzenschutzmittel, sondern auch auf zugelassene Bio-Spritzmittel zu verzichten. Ohne starke Nerven und den unerschütterlichen Glauben an die Richtigkeit des einmal gewählten Verfahrens geht das freilich nicht. Gerade die ersten Jahre waren für sie eine harte Geduldsprobe. „Der Unkrautdruck war immens hoch auf den Feldern. Ich dachte schon, ich muss alles einackern. Die Krautfäule hat in einem Jahr die Kartoffelernte vernichtet und der Kartoffelkäferbefall war enorm“, erinnert sich Hermann Köstler an die Anfänge zurück. Beim Zuhören merkt man ihm an, wie sehr ihn die Situation damals belastet hat. Kein Wunder, kamen zur eigenen Unsicherheit auch noch die Blicke der konventionell wirtschaftenden Berufskollegen und die Zweifel der eigenen Eltern. Inzwischen hat sich das Blatt jedoch längst gewendet. Heute weiß Hermann Köstler: „Der Boden hat die Zeit gebraucht, um sich zu erholen. So eine Umstellung geht nicht von heute auf morgen. Das ist wie mit dem Rauchen aufhören. So etwas hinterlässt Spuren, aber wer dranbleibt, der hat Erfolg“. Sicherheit und Zuversicht gaben ihm die Gespräche mit Landwirten, die ebenfalls biologisch-dynamisch wirtschafteten, aber auch seine Berufserfahrung als Garten- und Landschaftsbauer.

Die Köstlers setzten von Anfang an ausschließlich die Präparate des biologisch-dynamischen Landbaus ein. „Damit der Boden gesund werden kann, wird zum Beispiel Kuhmist in Rinderhörnern über den Winter in die Erde vergraben. Im Frühjahr wird das so gewonnene Stärkungsmittel wieder ausgegraben, mit Wasser vermischt und fein vernebelt auf den Äckern ausgebracht“, erzählt Karolin Köstler. Die archaisch anmutenden Methoden zeigen Erfolg. Auf den Feldern der Köstlers wird eine konsequente Fruchtfolge berücksichtigt, Monokulturen gibt es nicht: „Wir bauen Feldgemüse an, Dinkel, Weizen und Wintergerste und zehn verschiedene Kartoffelsorten“. Auf den Grünflächen weiden die zwei Rinderherden der Biobauern. Das Saatgut beziehen sie von zugelassenen Biosaatgutbetrieben.

Heute sind die Ackerböden von Hermann Köstler „wie ein Schwamm“. Sie halten das Wasser. Die Erde bleibt auch nach Starkregen noch dort, wo sie hingehört und wird nicht mehr wie früher sofort weggeschwemmt. Die Regenwürmer sind die besten Mitarbeiter der Köstlers. Sie zersetzen den Stallmist und durchlüften die Erde. „Am besten ist es, wenn wir den Mist nur leicht einfräsen und nicht tief unterpflügen. Dann kann er von den Würmern viel besser verwertet werden“, zeigt die Erfahrung. Wie bei allen Landwirten - egal welcher Bewirtschaftungsform – sind die Ernten auch abhängig von der Witterung. Besonders freut sich Hermann Köstler, wenn er jetzt auch anerkennende Blicke aus dem Kollegenkreis erntet. „Jetzt bauen einige Kollegen auch Kleegras an, um das Unkraut zu bekämpfen, so wie wir es machen“.

Die Ernte vermarkten die Köstlers über Ihren Hofladen weitgehend selbst. Ob der Betrieb mehr Arbeit macht, als eine konventionell geführte Landwirtschaft? Hermann Köstler ist sich da nicht sicher. „Natürlich bin ich von früh bis spät abends draußen, wenn das Wetter passt, aber das macht mir auch richtig Spaß! Und wenn ich die anderen Landwirte sehe, die arbeiten genauso viel wie ich“, so der Landwirt. Extrem große und schweren Schlepper oder Anbaugeräte sucht man vergeblich auf dem Hof des Vollerwerbslandwirtes. „Solche Maschinen und Fahrzeuge passen nicht für unsere Böden. Wir brauchen sie nicht. Damit sparen sie im Vergleich zu anderen auch viele Kosten ein. Die finanzielle Seite ist aber nur ein Aspekt bei der Entscheidung für die ökologische Bewirtschaftung eines landwirtschaftlichen Betriebes. „Ich stand 2007 wie viele Landwirte vor der Entscheidung wachsen oder weichen. Aber es gibt immer auch noch einen anderen Weg. Meine Frau und ich haben uns für die biologisch-dynamische Bewirtschaftung entschieden, weil es für uns die einzige mögliche Alternative war. Alles andere wäre gegen unsere eigene Überzeugung gewesen“.

Verantwortung übernehmen
„Die Landwirtschaft kann maßgeblich an einer Heilung der Erde und am sparsamen Umgang mit unseren Ressourcen beitragen. Biologisch-dynamisches Wirtschaften ist dafür eine seit mehr als 90 Jahren erfolgreich erprobte Möglichkeit“, so Christa Pfannmüller. Die Anthroposophische Gesellschaft, Zweig Bayreuth, hat aus diesem Grund eine Projektreihe aufgesetzt, in dessen Verlauf - neben künstlerisch-therapeutischen Themen oder medizinischen Fachvorträgen - auch dem biologisch-dynamischen Landbau immer wieder ein Forum für interessierte und aufgeschlossene Menschen eingeräumt wird.



Wo kann ich mich als Landwirt informieren, wenn ich auf Ökolandbau umstellen möchte?

Die Nachfrage nach Bioprodukten übersteigt bei weitem das regionale Angebot in Bayern. Deshalb hat das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten schon 2012 ein umfangreiches Förderprogramm „BioRegio Bayern 2020“ aufgelegt. Ziel: Die Produktion von Bioprodukten bis 2020 zu verdoppeln und interessierten Landwirten zu helfen, auf Ökolandbau umzustellen.

Neben der Verankerung des Ökolandbaus in den Lehrplänen von Berufs- und Landwirtschaftsschulen sowie im Studium ist in diesem Zusammenhang die Schaffung der Akademie für Ökolandbau in Bamberg – angesiedelt beim Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) – ein wichtiger Markstein auf dem Weg zur Förderung des Ökolandbaues in Oberfranken. Die beiden dort ansässigen Berater, Bernhard Schwab und Matthias Görl, organisieren Umstellerseminare, beraten über Qualifikationsangebot für Landwirte, Gärtner und Winzer, bieten Praxistage und Fachtagungen an. Und sie beraten persönlich, kostenfrei und ergebnisoffen konventionelle Landwirte, die an einer Umstellung auf Ökolandbau interessiert sind.

„2006 hatten wir schon 366 Betriebe, die Ökolandbau betreiben. Nach der Milchkrise 2015/2016 gab es ein sprunghaft angestiegenes Interesse. Allein in 2017 gab es 91 Neuumstellungen, so dass wir nun bei 611 Betrieben in Oberfranken liegen. Das entspricht einer Steigerung von knapp 60 Prozent seit 2006“, weiß Landwirtschaftsoberrat Bernhard Schwab vom AELF Bamberg. „Während die Landkreise Kulmbach, Hof, Wunsiedel, Forchheim und vor allem Kronach in Sachen Ökolandbau deutlich über dem Bayern-weiten Durchschnitt von 7,76 Prozent liegen, gibt es in den Landkreisen Bayreuth, Bamberg und Lichtenfels noch Luft nach oben“, erläutert er die Statistik für Oberfranken.

Zusammen mit seinem Kollegen berät er per Telefon (0951 – 8687-0) oder persönlich – sowohl im Amt als auch vor Ort – alle Interessierten, die mit dem Gedanken an eine Umstellung spielen. „Wir machen IST-Analysen, klären auf über Vorgaben und notwendige Anpassungsmaßnahmen, geben Hinweise auf staatliche Fördermittel oder erstellen Wirtschaftlichkeitsberechnungen zusammen mit dem Landwirt“, so Schwab. Da die beiden Berater sehr gefragt und viel unterwegs im Außendienst sind, empfiehlt es sich, nicht gleich beim ersten Telefonmisserfolg aufzugeben. Hier hilft eine Anfrage per E-Mail (poststelle@aelf-ba.bayern.de), die zeitnah und gewissenhaft beantwortet wird.


Bernhard Richter