Veranstaltungen im

Januar / Februar / März / April / Juni / Juli

 



montags, 19:30 Uhr
Beginn: 10.01.2011

Mitgliederarbeit

Arbeit an GA 26
Anthroposophische Leitsätze

Näheres siehe Mitgliederarbeit und Mitgliedschaft




dienstags, 20:00 Uhr, monatlich
Beginn: 11.01.2011

Arbeitsgruppe Anthroposophie
Leitung: Christa Pfannmüller


Dienstag, 3. Mai, 20:00 Uhr

Kapitel: Wiederverkörperung und Schicksal
aus GA 9 - Textarbeit und Gespräch

Neue Teilnehmer
sind immer herzlich willkommen!

Näheres siehe Arbeitsgruppe Anthroposophie




samstags, 10:00-12:30 Uhr

Medizinische Arbeitsgruppe für Ärzte und Pharmazeuten

Ansprechpartner: Dr. Bettina Pfannmüller
(Tel: 0160/6716553)

Beginn und Anmeldung für die Arbeitsgruppe: 15.01.
Weitere Termine: 19.02., 12.03., 14.05., 18.06., 23.07., 22.10., 12.11., 17.12.

Textgrundlage: GA 27
„Grundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst“


Näheres siehe Medizinische Arbeitsgruppe




Neue Teilnehmer zur Erweiterung der Arbeitsgruppen sind herzlich willkommen!








Donnerstag, 20. Januar: 20.00 Uhr
Vortrag

Nur für Studierende

Die Impulse der Anthroposophie für Wissenschaft, Kunst und Soziales

Referentin: Christa Pfannmüller, Bayreuth

In Zusammenarbeit mit GW II, Universität Bayreuth

 




Freitag, 28. Januar: 20.00 Uhr
Vortrag

Der Alpensteinbock als Arzneitier –
Wege der Heilmittelfindung in der Anthroposophischen Medizin


Referent: Dr. Lüder Jachens, Hautarzt/Allergologe, Stiefenhofen/Allgäu

Der Alpensteinbock als Wiederkäuer ist im Biotop des Hochgebirges ungewöhnlich. Er ist besonderen Anforderungen im Bereich der Verdauung ausgesetzt. Das läßt die Hörner im Licht einer besonderen Aufgabe erscheinen. Daraus ergibt sich die Perspektive für die Heilmittelfindung.


Samstag, 29. Januar:
10.00–12.00 Uhr
Seminar mit Dr. Lüder Jachens








Freitag, 04. Februar: 20.00 Uhr

Pädagogische Arbeitsgruppe

Die Erziehung des Kindes vom Gesichtspunkte der Geisteswissenschaft


Gesprächsarbeit mit praxisbezogenen Bespielen.
Textgrundlage: aus GA 34

Christa Pfannmüller, Christa Hoffmann




Montag, 21. Februar: 17.00 Uhr
Hochschularbeit mit Prof. Dr. Harald Schwaetzer
(nur für Klassenmitglieder)



Montag, 21. Februar: 20.00 Uhr
Öffentlicher Vortrag

Zum 150. Geburtstag Rudolf Steiners (*27.02.1861)

Philosophie als Gegenwart

Referent: Prof. Dr. Harald Schwaetzer,
Alanus-Hochschule / Alfter


Rudolf Steiner lebte in einer Zeit des Umbruchs, die im Rückblick von vielen Zeitgenossen als Krise oder Zusammenbruch erlebt wurde. An ihr zerbrachen sowohl das traditionelle humanistische Weltbild der vorangegangenen Jahrhunderte wie auch das naturwissenschaftlich geprägte, welches die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts entworfen hatte. Rudolf Steiner hat als wacher Zeitgenosse versucht, eine Unzahl von Menschen und Geistesrichtungen wahrzunehmen, zu würdigen und Anregungen für ihre geistige Weiterentwicklung und Zukunftsfähigkeit zu geben. Mit seinem Werk legt er Zeugnis dafür ab, wie eine Zeitgenossenschaft, die tatsächlich mit ihrer Gegenwart selbstlos so tief wie möglich eins wird, eine Geistes-Gegenwärtigkeit erreicht, die über eine Aktualität zu Lebzeiten hinausgeht. Eine Verszeile Hölderlins vermag von dieser Seite aus das Wirken Rudolf Steiners zu charakterisieren: „Wer das Tiefste gedacht, liebt das Lebendigste“.









Freitag, 18. März: 20.00 Uhr

Pädagogische Arbeitsgruppe

Die Erziehung des Kindes vom Gesichtspunkte der Geisteswissenschaft

2. Jahrsiebt – vom Schulbeginn bis zur Pubertät –

Gesprächsarbeit mit praxisbezogenen Bespielen.
Textgrundlage: aus GA 34

Christa Pfannmüller, Christa Hoffmann





Freitag, 25. März: 20.00 Uhr
Vortrag

Ein Ausflug in den Mikrokosmos

Von den Bausteinen der Materie und ihren Kräften und über das erstaunliche Verhalten des Lichts; von der seltsamen Struktur einiger Kristalle bis hin zu den Vorgängen in der Sonne.


Einige Impressionen aus der Welt der Quanten

Referent: Prof. Dr. em. Helmut Büttner, Universität Bayreuth









Freitag, 15. April: 20.00 Uhr
Vortrag

Vortragsreihe mit Dr. Schürholz über den Zusammenhang der Planeten mit unseren inneren Organen und den Metallen.

Das diesmalige Thema lautet:
Der Zusammenhang von
Mars – Galle – Eisen


Referent: Dr. Jürgen Schürholz,
Filderstadt


Wozu enthält das Blut Eisen?
Im Rahmen einer Vortragsreihe „Planeten, Organe, Metalle“ erläutert Dr.med. Jürgen Schürholz, Filderstadt, die besondere Bedeutung des Eisens für das menschliche Leben. Dabei ergibt sich auch, welche Kräfte-Beziehung zwischen der Galleflüssigkeit, der Verdauung und der Tatkraft des Menschen besteht. Die Frage, warum der rote Mars, dessen Farbe durch Eisenrost entstanden ist und der den Römern als Kriegsgott diente, in einem inneren Wesens-Zusammenhang mit der Galle des Menschen steht, soll ferner beleuchtet werden.


Samstag, 16. April: 10.00–12:30 Uhr

Seminar mit Dr. Schürholz zum Vortragsthema am Vorabend







Samstag, 25. Juni: 20.00 Uhr
Vortrag mit Blick auf das Liszt-Jubiläumsjahr Bayreuth

Franz Liszt – Ein Zukunftsmensch


Referent: Marcus Schneider, Basel

Das Leben und Wirken von Franz Liszt hat drei Seiten. Die enorme Meistergabe des Pianisten; die visionäre Dienerschaft am Werk Richard Wagners: der Hang zu religiöser Vertiefung und Verdichtung im kompositorischen Spätwerk. Und in allen drei Bereichen darf er eine herausragende Pionierrolle beanspruchen, die er prägend für sein Jahrhundert ausgefüllt hat. Vor 200 Jahren wurde er geboren.


Sonntag, 26. Juni: 10.00–12.00 Uhr
Seminar mit Marcus Schneider, Basel

Sternenfreundschaft -
das Karma Ludwigs II., Franz Liszts und Richard Wagners









Seminar für Studierende und interessierte junge Menschen an zwei Wochenenden:

1. Termin: Freitag, 8. Juli und Samstag, 9. Juli 2011 – Beginn am 8. Juli um 14.00 Uhr – Näheres erfahren Sie bei der Anmeldung.

2. Termin im Winter 2011/12



„Lebenspraktische Philosophie –
Der anthroposophische Übungsweg und sein philosophiegeschichtlicher Kontext“


mit Prof. Harald Schwaetzer (Alanus-Hochschule, Alfter) und Dr. Stefan Kurth (Univ. Bayreuth)


Ziel des ersten Teils des Seminars ist, das philosophische Werk Rudolf Steiners in der philosophischen Landschaft der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu verorten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Steiners Wissenschaftsbegriff in seinem Verhältnis zum Neukantianismus und zum deutschen Idealismus, zu Friedrich Nietzsche sowie zu Johann Wolfgang von Goethe.

Unmittelbar hieran anknüpfend, rückt im zweiten Teil des Seminars der anthroposophische Übungsweg als systematische Praxis der Geisterkenntnis in den Mittelpunkt. Behandelt werden insbesondere grundlegende Varianten der Meditation, spezielle Übungen zur Schulung der Seelenkräfte, die Entwicklung grundlegender Seeleneigenschaften im Alltag, das geisteswissenschaftliche Studium als Übung eines sinnlichkeitsfreien Denkens, sowie schließlich die Bedeutung der Beziehung zu Rudolf Steiner.

Das Seminar geht auf eine Initiative der Anthroposophischen Gesellschaft Bayreuth zurück. Es richtet sich an Studierende der Universität Bayreuth und der Alanus Hochschule. Studierende anderer Universitäten und junge Menschen, die an dem Thema interessiert sind, sind als Gäste willkommen.


Für die Anmeldung zur Teilnahme sowie für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Stefan Kurth, (0921) 554157 (tagsüber), stefan.kurth@uni-bayreuth.de

Anthroposophische Gesellschaft Bayreuth, Christa Pfannmüller (0921) 20559 (tagsüber), kontakt@anthroposophie-bayreuth.de

 

Anmeldeschluß: 25.6.2011




Freitag, 8. Juli
2011: 19.00 Uhr
Öffentlicher Vortrag


„Erkenntnistheorie und Reinkarnationsanschauung. Bruch oder Kontinuität im Denken Rudolf Steiners?“


Referent: Prof. Dr. Harald Schwaetzer, Alanus-Hochschule Alfter

Die praktischen Früchte der Anthroposophie Rudolf Steiners werden gesellschaftlich wahrgenommen und geschätzt; von der Anthroposophie selbst kann man es nicht sagen. Insbesondere wird dabei immer wieder ein Problem aufgeworfen: Bis etwa 1900 zeigt sich Steiner in seinen Schriften und in seinem Lebenslauf als wissenschaftlicher Akademiker, Goethe-Forscher und Erkenntnistheoretiker. Danach kommt es zu einem „Umschwung“: Steiner wird esoterischer Theosoph. Wie verhalten sich diese beiden Seiten? Der Vortrag wird exemplarisch zwei zentrale Bereiche, die Erkenntnistheorie und die Lehre von der Reinkarnation, untersuchen und ihr Verhältnis zueinander darlegen, um die für Steiner existentielle Kontinuität eines für ihn systematisch notwendigen Übergangs deutlich zu machen.

 






 


Kunstbetrachtungen zu den christlichen Jahresfesten:
Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten und Johanni

Referentin: Christa Pfannmüller

Termine auf Anfrage

 

 

Die Veranstaltungen finden im
Rudolf Steiner Haus, Zeppelinstr. 18, statt.

Zu den Veranstaltungen wird ein Unkostenbeitrag erhoben.