Veranstaltungen im

Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli

 



montags, 19:30 Uhr
Beginn: 09.01.2012

Mitgliederarbeit

Arbeit an GA 26
Anthroposophische Leitsätze

Näheres siehe Mitgliederarbeit und Mitgliedschaft






dienstags, 20:00 Uhr, 14-tägig
Anmeldung bis 10.01.2012

Arbeitsgruppe Anthroposophie
Leitung: Christa Pfannmüller

10.1.2012

"Einführungsvortrag in die Anthroposophie"

Menschenkunde und die Impulse für die Lebensfelder des Menschen wie anthroposophische erweiterte Medizin. Demeterlandbau, Pädagogik und der Kunstimpuls – wie erleben wir heute Anthroposophie?

Vortrag mit Gespräch

Referentin: Christa Pfannmüller


Neue Teilnehmer
sind immer herzlich willkommen!

Näheres siehe Arbeitsgruppe Anthroposophie






samstags, 10:00-12:30 Uhr, 1 x monatlich

Medizinische Arbeitsgruppe für Ärzte und Pharmazeuten

Ansprechpartner: Dr. B. Pfannmüller
(Tel: 0160/6716553)

Beginn und Anmeldung für die Arbeitsgruppe: 14.01.2012
Nächster Termin: 07.07.2012, 10 Uhr

Textgrundlage: GA 27
„Grundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst“


Näheres siehe Medizinische Arbeitsgruppe




Neue Teilnehmer zur Erweiterung der Arbeitsgruppen sind herzlich willkommen!








Montag, 09. Januar 2012: 20.00 Uhr
Vortrag

Imagination, Inspiration, Intuition –
Die höheren Erkenntnisstufen im Werk -Rudolf Steiners


Referent: Prof. Dr. Jost Schieren
Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft/Alfter

Ein wesentliches Merkmal und eine Herausforderung der anthroposophischen Geisteswissenschaft und des anthroposophischen Schulungsweges liegen in der Entwicklung so genannter höherer Erkenntnisfähigkeiten, die von Rudolf Steiner als Imagination, Inspiration und Intuition bezeichnet werden. Rudolf Steiner gibt zum Teil dezidierte Angaben, wie diese Erkenntnisfähigkeiten, die die Form der gewöhnlichen Gegenstandserkenntnis transzendieren, zu entwickeln seien. Der Vorstoß ins Unbekannte und Unerschlossene, der mit dem Motiv der Erkenntniserweiterung verbunden ist, ist allerdings gegenwärtig schnell mit dem Geruch des Mystischen und Obskuren verbunden. Der Vortrag versucht demgegenüber aufzuzeigen, dass die von Rudolf Steiner beschriebenen höheren Erkenntnisstufen nicht, wie zu vermuten wäre, jenseits des gegenwärtigen Verstandes- und Vorstellungsbewusstseins zu verorten sind. Sie sind ein bereits impliziter, allerdings nicht bewusst vollzogener Bestandteil der gewöhnlichen Erkenntnisleistungen des Menschen. Die von Rudolf Steiner in seiner Schrift „Die Philosophie der Freiheit“ entwickelte Methode der „seelischen Beobachtung“ ist geeignet, diesen impliziten Bewusstseinsschatz zu bergen.








Samstag, 04. Februar 2012
11.00 Uhr

Hochschularbeit mit Prof. Dr. Harald Schwaetzer
(nur für Klassenmitglieder)



15.00-18.00 Uhr

Seminaristische Textarbeit zum Vortragsthema (s.u.)



20.00 Uhr
Vortrag

Mensch und Kosmos: Die Ausbildung eines modernen Geistverständnisses bei Nikolaus von Kues und Johannes Kepler

Referent: Prof. Dr. Harald Schwaetzer
Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft/Alfter

1450 entwickelt Nikolaus von Kues die Idee, wie der Mensch als geistig kreatives Wesen eine neue Einheit von Wissenschaft und Spiritualität auszubilden in der Lage ist. 1618 schreibt Kepler in produktiver Aufnahme dieser Idee seine „Weltharmonik“, in der er sein Konzept strenger Naturwissenschaft bewusst an einem Teilgebiet der Astrologie entwickelt. Der Vortrag will den Denkwegen dieses Konzeptes, welches das Geistige im Menschen zum Geistigen im Weltall führen möchte, nachgehen.










Freitag, 16. März 2012: 20.00 Uhr
Vortrag

Anton Bruckner –
die Verchristlichung der Symphonie

– mit Klavier –

Referent: Marcus Schneider, Basel

Das 19. Jahrhundert brachte einen musikalischen Reichtum und eine Erfüllung der Formkräfte der Musik, die in der abendländischen Kulturentwicklung einzig dastehen. Ganz besonders ist es der Rang der Musiksprache, die alle bisherigen Grenzen sprengt; es ist ja nicht verwunderlich, dass ausgerechnet die Musik es ist, die die Epoche der Romantik zum Höhepunkt gebracht hat, nicht die Dichtung, nicht die Malerei: ist es doch die Romantik, die von der inneren Grösse des Menschen beredtes Zeugnis abgibt, und gleichzeitig die Mittel schafft, diese Grösse sinnenfäIlig zu vermitteln.
Was Wagner auf dem Felde der Dramatik, leistete Anton Bruckner auf dem der Symphonie. Sein Kanon von neun Symphonien stellt eine Hierachienfolge dar, die Sinnbild ist für einen wahrhaftigen Schulungs- und Verwandlungsweg. Die Durch-Geistung der Form und die Durch-Seelung der Tonarten mit sternenhaften Klangbezügen machen seine Musiksprache zu einer Sternstunde der Musik.
Insbesondere seine Beziehung zu den Grössen der Zeit, zu Richard Wagner, zu Johannes Brahms, zu Hanslick, Bülow und anderen, weisen auf ein mehrschichtiges Schicksalsbild: Wer war Anton Bruckner? Erich Schwebsch in seinem Brucknerbuch meint: „Uns aber ist er ein Heiliger ... Sankt Antonius, der Meister von Sankt Florian: ein rechter „Bruckner“ hinüber zu seiner geistigen Welt“.









Montag, 2. April 2012: 20.00 Uhr

Vortrag mit Kunstbetrachtung

Referentin: Christa Pfannmüller

An Weihnachten hatten wir den Bogen mit Kunstbetrachtungen zu Raffaels Bildern von Michaeli, der Adventszeit zu Weihnachten und den 12 hl. Nächten bis Epiphanias gespannt.

Am 2. April, Karmontag werden wir von Ephiphanias über die Passionszeit die Karwoche in ihrem urbildlichen Charakter betrachten um dann das Osterfest zu erleben. Wieder werden uns Bilder von Raffael begleiten und die anthroposophische Erkenntnis der christlichen Feste unterstützen.

An Pfingsten soll dann in einem 3. Teil der Bogen von Ostern über Himmelfahrt und Pfingsten bis Johanni die aufsteigende Jahreshälfte abrunden.



Samstag, 14.04.2012 , 10:00-12:30 Uhr

Medizinische Arbeitsgruppe für Ärzte und Pharmazeuten

Ansprechpartner: Dr. B. Pfannmüller
(Tel: 0160/6716553)

Textgrundlage: GA 27
„Grundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst“


Näheres siehe Medizinische Arbeitsgruppe


Neue Teilnehmer zur Erweiterung der Arbeitsgruppe sind herzlich willkommen!

 




Freitag, 27. April 2012: 20.00 Uhr
Vortrag

Leben und Lebensmittel – Was ist ein Lebensmittel?
Was bestimmt seine Qualität?


Referent: Dr. Jürgen Schürholz, Filderstadt

Was geschieht bei der Photosynthese der Pflanzen, und was bedeutet diese für die menschliche Verdauung?
Welches Bild vom Menschen wird gebraucht, um „BIO“ zu verstehen?
Welche Verantwortung haben wir Menschen für die Fortentwicklung der Welt?


Samstag, 28. April 2012: 10.00 – 12.00 Uhr

Seminar zum Vortragsthema am Vorabend

Referent: Dr. Jürgen Schürholz, Filderstadt








Freitag, 11. Mai 2012: 20.00 Uhr
Vortrag

„Du musst Dein Leben umstülpen!“
Rudolf Steiner im Kontext zeitgenössischer Kunst


Referent: Prof. Dr. Walter Kugler, Dornach

„Du musst Dein Leben ändern“ – tönte es einst dem Dichter Rilke aus einer griechischen Skulptur entgegen und 1907 aus seinem Gedicht „Archaischer Torso Apollos“ heraus. Seitdem haben -Generationen von Lesern diese Aufforderung zu deuten und so Mancher wohl auch zu leben versucht. – „Du musst Dein Leben umstülpen!“ – diese Empfehlung stammt von Markus Brüderlin, Direktor des Kunstmuseums Wolfsburg, der mit seiner Ausstellung „Rudolf Steiner und die Kunst der Gegenwart“ ein spannungsreiches Terrain erschlossen hat. Wenn man ihn fragt, wie er darauf gekommen ist, dann ist er ganz schnell bei Rudolf Steiner, denn seine Erfahrung lehrte ihn: an Steiner kommt man einfach nicht vorbei, wenn es um Substanz und wenn es um Beweglichkeit im Denken und Handeln geht. Dabei ist das Erkennen von Wechselbeziehungen zwischen Innen und Außen, zwischen innerem Sehen und äußerem Sehen, aber auch zwischen Heiligem und Profanem, Geist und Materie von entscheidender Bedeutung.  
Anhand ausgewählter Werke zeitgenössischer Künstler soll das Umstülpungsprinzip mit entsprechenden Äusserungen Steiners in Beziehung gesetzt und zur Diskussion gestellt werden.



 
Samstag, 12. Mai 2012: 10.00 – 12.00 Uhr

Seminar zum Vortragsthema am Vorabend

Referent: Prof. Dr. Walter Kugler, Dornach





Montag, 21
. Mai 2012: 20.00 Uhr

Vortrag mit Kunstbetrachtung

Referentin: Christa Pfannmüller

An Weihnachten hatten wir den Bogen mit Kunstbetrachtungen zu Raffaels Bildern von Michaeli, der Adventszeit zu Weihnachten und den 12 hl. Nächten bis Epiphanias gespannt.

Am 2. April, Karmontag, hatten wir von Ephiphanias über die Passionszeit die Karwoche in ihrem urbildlichen Charakter betrachtet um dann das Osterfest zu erleben. Wieder hatten uns Bilder von Raffael begleitet und die anthroposophische Erkenntnis der christlichen Feste unterstützt.

An Pfingsten soll nun in einem 3. Teil der Bogen von Ostern über Himmelfahrt und Pfingsten bis Johanni die aufsteigende Jahreshälfte abrunden.









Montag, 11. Juni 2012:
20.00 Uhr

Richard Wagner – Das Musikdrama als Gesamtkunstwerk


Referent: Peter Häberer, Nürnberg

Dieses Thema hat zum Inhalt
– Das Bühnenfestspiel als Mysteriendrama
– Die Vereinigung der Künste im Drama Richard Wagners
– Musik – Grundlage Wagnerschen Dramas

Der Wesenscharakter des Wagnerschen Werkes will seinem inneren Gehalt nach Mysteriendrama sein, Einklang von Weisheit, Kunst und Religion. In seiner formalen Gestaltung ist es ein Gesamtkunstwerk.
Auf der Ebene des Mysteriendramas stellt sich die Zweiheit von Wort und Ton als Offenbarung der apollinisch-dionysischen Wesenspolarität des Menschen dar, Gegensätzlichkeit von Bewusstsein und Wille.
Was Wagner in seinem Werk zur Darstellung bringen wollte, ist Ich-Ergreifung und Ich-Durchlichtung der menschlichen Seelenwelt. Darin liegt ein tief christliches Mysterium.

 

 

Freitag, 15.06.2012 , 20:00 Uhr

Medizinische Arbeitsgruppe für Ärzte und Pharmazeuten

Ansprechpartner: Dr. B. Pfannmüller
(Tel: 0160/6716553)

Textgrundlage: GA 27
„Grundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst“


Näheres siehe Medizinische Arbeitsgruppe


Neue Teilnehmer zur Erweiterung der Arbeitsgruppe sind herzlich willkommen!








Samstag, 07.07.2012 , 10:00-12:30 Uhr

Medizinische Arbeitsgruppe für Ärzte und Pharmazeuten

Ansprechpartner: Dr. B. Pfannmüller
(Tel: 0160/6716553)

Textgrundlage: GA 27
„Grundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst“


Näheres siehe Medizinische Arbeitsgruppe


Neue Teilnehmer zur Erweiterung der Arbeitsgruppe sind herzlich willkommen!





 


Kunstbetrachtungen zu den christlichen Jahresfesten:
Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten und Johanni

Referentin: Christa Pfannmüller

Themen und Termine

 

 

Die Veranstaltungen finden im
Rudolf Steiner Haus, Zeppelinstr. 18, statt.

Zu den Veranstaltungen wird ein Unkostenbeitrag erhoben.